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    Sichere Passwörter sofort erstellen

    Zufällig erzeugt mit der Web Crypto API, mit transparenter Entropieanzeige und vollständig in Ihrem Browser – ohne Registrierung und ohne Übertragung.

    Passwort erzeugen

    Stark

    Theoretische Entropie: 129.2 Bit (20 Zeichen aus einem Vorrat von 88 Zeichen). Die Angabe gilt für zufällig erzeugte Passwörter.

    20
    864
    Verwendete Zeichen

    Passwörter entstehen lokal und werden nicht übertragen, gespeichert oder protokolliert.

    Warum unser Passwort-Generator?

    Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit vereint in einem Tool.

    Kryptografisch sicher

    Verwendet die Web Crypto API für echte Zufallszahlen – nicht vorhersagbar.

    Sofort einsatzbereit

    Kein Download, keine Registrierung. Generieren Sie sofort sichere Passwörter.

    100% lokal

    Alle Passwörter werden in Ihrem Browser erstellt. Nichts wird übertragen.

    Keine Speicherung

    Wir speichern keine Passwörter. Ihre Daten bleiben komplett privat.

    Unbegrenzt generieren

    Erstellen Sie so viele Passwörter wie Sie möchten, völlig kostenlos.

    Überall nutzbar

    Funktioniert auf Desktop, Tablet und Smartphone – ohne Installation.

    So erstellen Sie ein sicheres Passwort

    Ein starkes Passwort ist zufällig erzeugt, ausreichend lang und wird nur für einen einzigen Dienst verwendet. Unser Generator erzeugt es mit der Web Crypto API Ihres Browsers und zeigt die theoretische Entropie an, damit Sie Einstellungen vergleichen können, statt einer pauschalen Bewertung vertrauen zu müssen.

    Die Erzeugung läuft vollständig lokal: Ihr Passwort verlässt das Gerät nicht und wird weder gespeichert noch protokolliert. Wie das technisch umgesetzt ist, lesen Sie unter So funktioniert der Passwort-Generator.

    Das macht ein Passwort sicher

    • Mindestens 15 Zeichen, bei sensiblen Konten 20 und mehr
    • Zufällig erzeugt statt selbst ausgedacht
    • Für jeden Dienst ein eigenes Passwort
    • Im Passwortmanager gespeichert
    • Zweiter Faktor oder Passkey aktiviert

    Das sollten Sie vermeiden

    • Persönliche Daten wie Geburtsdatum oder Namen
    • Wörter aus dem Wörterbuch, auch mit Zahl am Ende
    • Tastaturmuster wie „qwertz“ oder „12345“
    • Dasselbe Passwort für mehrere Konten
    • Passwörter im Klartext in Dateien oder Notizen

    Warum ein einfaches Passwort nicht genügt

    Angreifer probieren nicht blind alle Kombinationen durch, sondern zuerst die wahrscheinlichsten: bekannte Passwörter, Namen mit Jahreszahl, Tastaturmuster und geleakte Kombinationen aus früheren Datenlecks. Wie hoch die Trefferquote ist, hängt davon ab, ob der Angriff über die Anmeldemaske läuft (dort bremsen Rate Limiting und Sperren) oder offline gegen eine erbeutete Datenbank – dann entscheidet zusätzlich das Hash-Verfahren des Anbieters. Beide Szenarien vergleichen wir unter Brute Force und Credential Stuffing.

    Besonders folgenreich ist Credential Stuffing: Nach einem Datenleck werden erbeutete Kombinationen automatisiert bei anderen Diensten ausprobiert. Wer überall dasselbe Passwort nutzt, verliert dadurch Konten, die selbst nie angegriffen wurden. Ein eigenes Zufallspasswort pro Dienst begrenzt den Schaden auf ein einziges Konto.

    Was der Generator anbietet

    Sie stellen die Länge zwischen 8 und 64 Zeichen ein – voreingestellt sind 20 – und wählen die Zeichengruppen. Optional lassen sich mehrdeutige Zeichen wie O und 0 ausschliessen, wenn Sie das Passwort abtippen oder vorlesen müssen. Der Generator zieht jedes Zeichen mit Rejection Sampling gleichverteilt aus dem Vorrat, garantiert mindestens ein Zeichen je gewählter Gruppe und mischt das Ergebnis anschliessend kryptografisch.

    Die Anzeige nennt die theoretische Entropie in Bit statt einer einzelnen „Crack-Zeit“. Der Grund: Jede Zeitangabe hängt an Annahmen über Hardware und Hash-Verfahren. Wer konkrete Szenarien vergleichen möchte, findet den interaktiven Rechner unter Passwortlänge und Entropie.

    Zusätzliche Schutzmassnahmen

    Ein Passwort schützt nicht gegen Phishing oder Schadsoftware. Aktivieren Sie deshalb überall einen zweiten Faktor oder – wo verfügbar – einen Passkey, der an die Domain gebunden und damit phishing-resistent ist. Bewahren Sie Zugangsdaten in einem Passwortmanager auf und prüfen Sie regelmässig, ob Ihre E-Mail-Adresse in bekannten Datenlecks auftaucht. Passwörter selbst sollten Sie zur Prüfung niemals irgendwo eingeben.

    Häufige Fragen zum Passwort-Generator

    Wie sicher ist ein generiertes Passwort?

    Ein zufällig erzeugtes Passwort mit 16 Zeichen aus einem Vorrat von 88 Zeichen hat rund 103 Bit theoretische Entropie, also etwa 1,4 × 10^31 mögliche Kombinationen. Ob das ausreicht, hängt vom Angriffsszenario ab: Bei einem Online-Login mit Rate Limiting ist Durchprobieren aussichtslos, bei einem Offline-Angriff nach einem Datenleck entscheidet zusätzlich das Hash-Verfahren des Anbieters. Absolute Sicherheitsversprechen sind deshalb nicht seriös.

    Wird mein generiertes Passwort irgendwo gespeichert?

    Nein. Alle Passwörter entstehen über die Web Crypto API direkt in Ihrem Browser. Es werden keine Passwörter an Server, Analysedienste oder Protokolle übermittelt. An die Reichweitenmessung gehen – nur mit Ihrer Einwilligung – ausschliesslich die eingestellte Länge und die aktivierten Zeichengruppen.

    Wie lang sollte mein Passwort sein?

    Für normale Konten empfehlen wir mindestens 15 Zeichen, für sensible Konten wie E-Mail, Banking oder den Passwortmanager 20 Zeichen und mehr. Länge wirkt stärker als zusätzliche Zeichenarten: Jedes weitere Zeichen vervielfacht den Suchraum um die Grösse des Zeichenvorrats.

    Sollte ich einen Passwortmanager verwenden?

    Ja. Einzigartige Zufallspasswörter für viele Konten lassen sich ohne Manager nicht merken. Achten Sie auf Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, ein modernes Schlüsselableitungsverfahren, Unterstützung eines zweiten Faktors und die Möglichkeit, Ihre Daten zu exportieren.

    Was bedeutet die Entropieanzeige im Generator?

    Sie zeigt die theoretische Entropie in Bit, berechnet aus Länge und tatsächlicher Grösse des Zeichenvorrats. Der Wert gilt für zufällig erzeugte Passwörter. Für selbst ausgedachte Passwörter ist die reale Unsicherheit meist deutlich geringer, weil menschliche Wahl vorhersehbaren Mustern folgt.

    Transparenz

    Herausgegeben von Chiron Services GmbH. Wie wir Passwortstärke berechnen und welche Annahmen dahinter stehen, lesen Sie unter Sicherheit & Methodik; unsere Quellenkriterien stehen in den redaktionellen Richtlinien. Alle Inhalte sind allgemeine Information und keine individuelle Sicherheitsberatung.